Nachdem ein Bundespressearsc… durch ungeschickte Fehlkommunikation den Eindruck schuf, das “Die Piraten” nicht gegen Nazis sind, ist es nun natürlich um so mehr Pflicht, in Dresden Flagge zu zeigen.
Nationalsozialismus ist keine Meinung, es ist ein Verbrechen und wenn das braune Pack meint, die Opfer eines Angriffskrieges für sich instrumentalisieren zu können, dann werden wir selbstverständlich Flagge zeigen.
Hi,
26c3 is over and we had quite some experiments going on. Not everything went good, but we learned a lot:
- babel did not survive the hack-center.
- ahcp did survive.
- measurement needs to be improved
That does not sound much, but i think it’s valuable information as we can now concentrate on some things and forget the other.
Openimp did not run good, it had a memory leak we got not fixed during 26c3, so the router kept rebooting after a few minutes.
Babel also hat real trouble, it ate up a lot of cpu and memory, it felt like olsr 3 years ago.
A few harddrives did not survive the heat of colo, so a part of the topology data are maybe lost.
Firmware building and development did work quite good, but could be better, that was mainly my verpeilung, there is room for improvement.
I will continiue the tests in my local mesh neighbourhood without babel and without ipv4 based olsr, so expect more firmware builds soon.
Nach dem er mit einem Wahlergebnis von 1.77% in den Aachener Stadtrat gewählt wurde, erklärte der Piratenratherr Thomas Gerger unter anderem: “Im Rat will er sich stark machen für mehr Transparenz in der Verwaltung und ein offenes WLAN in der Stadt.”
Das währe ja die perfekte Gelegenheit, in Aachen gleich mit Piratenfreifunk zu beginnen und das Stadtweite Wlan gleich Freifunk kompatibel nach pico peering agreement zu gestalten.
Nun Herr Pirat, zeigen sie Flagge für freie Bürgerdatennetze.
Nach dem ich für ungefähr einem Monat Piratenfreifunk gestartet habe, um meinen Ergüssen auch Taten folgen zu lassen, haben wir inzwischen erste vorzeigbare Ergebnisse:
Kleine vorstellung soll am Di, den 25.8. 09 im Breipott in der Skalitzer Strasse (berlin) sein.
Update: warscheinlich um 20:00 Uhr
“Wir müssen die Jugend wieder mehr für Politik interessieren” hört man immer wieder aus dem Lager der etablierten.
Und sie arbeiten hart daran.
Und sie haben Erfolg, bringen die Jugend auf die Strasse.
Und es ist ein gigantisches Potential da, heise spricht von 20 mio. Spielern.
Dann schaun wir doch einfach mal, wer sich um sie kümmert.
SPON hat ein Video vom Landesparteitag der Piraten gemacht. Gut, das ich nicht zu versifft aussah.
wie warscheinlich der rest der regierung ist auch der epetitionsserver, welcher bei der geringsten abweichung vom vorgegebenen weg laut “Hacker” schreit, wie jetzt ein kollege herausgefunden hat.
Stelt sich nur noch die frage, wie ich damit umgehen soll, einen potentiell schwerkriminellen im umfeld zu haben.
Ausserdem war das verwendete hackertool ein firefox, vielleicht sollte ich nur noch mit Safari surfen, um mich nicht verdächtig zu machen.
Fragen über fragen …
Gestern auf dem easterhegg angekommen, heute schon die erste überraschung: das hamburger chaos hat sich an xing verkauft, laut mcfly bekommen sie pro xing lanyard ca. 5 euro in die kasse.
Schade, bisher hatten die hamburger das nicht nötig und waren in der lage vernünftig zu wirtschaften.
Ansonsten bisher alles sehr entspannt, die ersten freifunker und OpenWrtler sind angekommen und wir richten uns im freifunk/wireless raum ein.
Jetzt, wo wir ausgeschlafen sind, ein bischen was über den epic Fail der letzten Tage:
FAIL!!11!!elf!
Epic fail!
Das Netzwerk war selbst in seinen besten Momenten massiv schlechter als das auf der letzten re:publica. Der für diese Veranstaltung massiv unterdemensionierte 16MBit DSL Anschluss nie ausgelastet.
Die Probleme, welche zu diesem massiven Versagen der Infrastruktur führten, lassen sich grob in 4 bereiche einteilen:
- management/teamwork/koordination
- hardware
- software
- mangelnde Fähigkeiten einzelner.
Die leckeren Details, was passiert ist, was wirklich passiert ist und vielleicht sogar die Wahrheit werden wir in den nächsten tagen häppchenweise nachreichen.
Unser grösstes Versäumnis war die mangelhafte, bis nicht vorhande Aussenkommunikation.
Weiterhin möchte ich betonen, das das Team der re:publica keine möglichkeit hatte, diese Katastrophe vorherzusehen. Das Netz auf den vorherigen Veranstaltungen lief sehr gut und sie hatten keinen Grund an uns zu zweifeln. Dem re:publica Team gegenüber wurde immer versichert, das es sich um lösbare Probleme handelt, welche gleich gefixed sind.
Mehr die nächsten tage, gruß, nbd, joti, alx.
Nach dem ich einen 6to4 tunnel auch auf meinem mailserver installiert hab, bekam ich nach einiger zeit einen bounce von freenet, in dem stand, das mein mailserver keinen PTR record hat.
Eine kurze mailkonversation mit postmaster@freenet.de und etwas googlen ergab, das es möglich ist: man kann die reverse lookup delegation einfach bei 6to4.nro.net einstellen.
Letzten mittwoch setzte ich mich dann mit Michael zusammen, da er das gleiche problem hat, um die zonen in unseren nameservern einzutragen.
2 details, die recht nützlich sein können:
- Die delegation kann man initial nur einstellen für “seinen” IP space, dafür muss man eine eigene 6to4 adresse als absenderadresse des browsers haben. Da die jedoch auf dem server liegt, hilft es, sich per ssh mit -D 1080 auf dem server einzuloggen und dem firefox dann 127.0.0.1 port 1080 als socks5 proxy mitzugeben, (erst) dann kommt man auf das richtige webinterface.
- wenn man sich (wie wir) viel arbeit und denken sparen will, dann hilft der passende zonebuilder, welcher nicht nur die zone generiert, sondern auch den passenden eintrag in der named.conf
Wir haben uns dann jeweils gegenseitig versklavt und können jetzt auch wieder mails per ipv6 an freenet user schicken.